TILL LINDEMANN
Instrument: Gesang
Geboren: 04. Jänner 1963
Vor Rammstein: Drummer in Punkband „First Arsch“
Über Ihn:
Till wurde 1963 in Leipzig geboren. Seine Kindheit verbrachte er mit seiner um 6 Jahre jüngeren Schwester in Wendisch-Rambow, einem kleinen Dorf zwischen Schwerin und Wismar.
Tills leiblicher Vater Werner Lindemann starb 09. Februar 1993, er war Dichter und Schriftsteller. Im Jahr 1988 verfasste er ein Buch über die Jungendzeit seines Sohnes, welches den Namen "Mike Oldfield im Schaukelstuhl: Notizen eines Vaters" trägt.
Tills Mutter Gitta Lindemann ist Journalistin und war von 1992 bis 2002 beim Norddeutschen Rundfunk in Schwerin als Kulturchefin von NDR 1 Radio MV tätig. Sie verfasste hier einen kurzen Text über ihren Sohn.
Till lernte Bautischler, Korbmacher, Galerietechniker und Stellmacher. Nachdem er bereits Vize Jugendeuropameister im Schwimmen über 1500 Meter war, wurde er für die Olympischen Spiele 1980 in Moskau nominiert. Ihm wurde jedoch die Teilnahme verwehrt, da er sich während der Schwimm-Europameisterschaft in Rom unerlaubt aus dem Hotel geschlichen hatte, um sich den „Playboy“ zu holen.
Till war einmal verheiratet. Aus der Ehe gingen die Töchter Nele, und Marie-Louise hervor. Laut Presse hat er auch noch einen Sohn, zudem er sich aber nie bekannt hat.
Als er vom Projekt Rammstein hörte, verließ er seine Band "First Arsch", wo er als Drummer tätig war. Er trennte sich auch von seiner Frau. Danach war Till 7 Jahre alleinerziehender Vater.
Lindemann ist nach §20 SprengG zum Pyrotechniker befähigt. Dadurch sind Rammstein berechtigt, Pyros für ihre Bühenshow zu nutzen.
Im November 2002 veröffentlichte Till sein erstes Gedichtebuch, welches den Namen "Messer" trägt.